Wilkommen zurück auf der schönsten Insel der Welt, Ameland.
Heute sind wir sehr ausgeschlafen und ruhig in denn Tag gestartet. Mit einem Brunch war das Vormittagsprogramm schon ausgebucht. Zum Brunchen gab es Brötchen, Eier, Speck und Rührei. Nach einem sehr entspannten Vormittag machten sich das gesamte Lager auf nach Nes.
Wie in jedem Jahr wartete heute der Programmpunkt: Betreuersuchspiel. Hierbei haben sich ca 30 Lager in unserer schönen Stadt Nes getroffen. Die Betreuer aus allen Lagern verkleiden sich. Die Kinder müssen in dem Haufen Menschen Ihre Betreuer finden. Diese haben für die Gruppen, einen Buchstaben, der zu einenem Lösungswort zusammengesetzt werden muss.
Nach der Suche ging es für uns zu einem Gottesdienst in die Kirche von Nes. Im Anschluss wartete unser Küchentroll Marc mit einer Runde Eis. Diese wurde durch die großzügigen Spenden der Eltern bei der Kofferabgabe ermöglicht. Als wir nach einem kurzen Fussweg wieder im Lager angekommen sind, gab es auch schon ein leckeres Abendessen, das mit Chickennuggets und Frühlingsrollen geschmückt war. Zudem gab es Reste von den übriggebliebenen Bröchchen sowie eine Suppe.
Am Abendpogramm stand noch der Auftritt der Kinderbandan, die sehr erfolgreich war. Mit 4 Schlagzeugern und unzählichen Gitterristen setzte sich die Band zusammen, und absolvierte eine herrausragende performance. Im Anschluss wurde dann unsere diesjährige, unter Anleitung von unserem Hiwi Hannes mit den Kindern bemalte Amelandflagge gehisst.
Heute ging es dann vorerst für alle früh ins Bett. Um 00:00 wurde allerdings wieder geweckt. Es wurden Gruppe 1 und 2 der Jungs und Mädchen aus dem Bett geworfen. Denn es stand eine Nachtwanderung an. Es ging über den Strand zu den Walddünnen und dort ein Rundgang von ca 2 Kilometern. Im Rundgang waren dann 14 von unseren Betreuern versteckt, die unsere Kinder eine gruselige Nacht bereitet haben. Nach der Nachtwanderung, sind wir dann gemeinsam wieder ins Lager gegangen und haben einen schön warmen Kakao mit Marshmallowes getrunken. Im Anschluss sind dann alle ins Bett gehüpft.